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Das Jagdhof Glashütte Engagement

Selbsthilfegruppe XP-Freu(n)de – Mondscheinkinder
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wie alles begann:

Es war in einer Nacht im Oktober 2005, als Herr Dornhöfer, Chef des Hotels „Jagdhof Glashütte“ im Wittgensteiner Land, nicht schlafen konnte. Er setzte sich vor den Fernseher und zappte durch die Programme. Zufällig (es gibt ja keine Zufälle, es fällt einem zu :-)) lief um 3.00 Uhr in der Früh ein Bericht über Mondscheinkinder. Herr Dornhöfer traute seinen Augen nicht, dass es so eine Krankheit überhaupt gibt. Er sah sich den Bericht aufmerksam an und war tief bewegt. „Da muss ich doch was machen!“ dachte er bei sich.

Ein Mann – ein Wort. Über den XP-Spezialisten Dr. Mark Berneburg von der Uni Klinik in Tübingen, Deutschlands Referenzzentrum für XP, wurde der Kontakt hergestellt.

An einem Abend Ende Oktober klingelte das Telefon. Herr Dornhöfer sei fest entschlossen, die ca. 50 Mondscheinerkrankten in Deutschland, in sein Hotel „Jagdhof Glashütte“ nach Bad Laasphe einzuladen. Herr Dornhöfer wolle, dass die Betroffenen einmal vom XP-Alltag abschalten und ein bisschen Licht in ihr Dunkel bringen können. Einen Informationsaustausch fände er wichtig, das erste Kennenlernen, sowie zwangloses Beisammensein, solle dabei ebenso wenig zu kurz kommen, wie der Spaßfaktor.

Die Herzlichkeit aller Jagdhöfer sprang auf die Familien über, wie diese unbeschreibliche Gemütlichkeit. In jeder Ecke gab es etwas zu entdecken, es war liebevoll und ansprechend. Abends erwartete alle ein grandioses Dinner im gemütlichen Erker und bei leckerem Essen wurde wirklich jede einzelne Minute genossen.
2016 findet das Treffen nun zum 11. mal statt und alle Jagdhöfer freuen sich auf ihre Gäste.

Die Wisent Welt Wittgenstein

Im nordrhein-westfälischen Rothaargebirge wurde am 11. April 2013 im Kreis Siegen Wittgenstein eine Herde bestehend aus einem Bullen, fünf Kühen und zwei Jungtieren ausgewildert.Die Herde hatte schon seit März 2010 vor Ort in einem 80 Hektar großen Auswilderungsgehege gelebt.Zu den wissenschaftlichen und rechtlichen Vorgaben für die Auswilderung, deren Erfüllung in dieser Zeit überprüft wurde, zählte unter anderem, dass ein natürliches Fluchtverhalten und eine natürliche Fluchtdistanz erreicht werden musste.Ende Dezember 2012 erteilte dann das Landesumweltministerium in Düsseldorf die Genehmigung zur Auswilderung in die freie Natur.Die Herde wurde für eine Übergangszeit von zwei bis fünf Jahren mit GPS-Sendern zur Ortung ausgestattet. Sie soll auf eine Größe von zunächst 25 Tieren anwachsen.Alle Tiere der Herde gehören der Flachland-Kaukasus-Linie an. Der Jagdhof unterstützt dieses einmalige Projekt.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

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Der FHG - Förderer der Hotellerie und Gastronomie

Der FHG - Förderer der Hotellerie und Gastronomie Auszubildenden und Angestellten e.V. - fördert den gastronomischen Nachwuchs in Küche und Service durch Ausbildung und Karrierebegleitung mit dem Ziel, den Branchennachwuchs als erstklassig ausgebildete Führungskräfte für die Küchenleitung bzw. Restaurantleitung zu qualifizieren. Weitere Informationen erhalten Sie hier

 Fhg

 

FöJoCa - Im Kampf gegen Blutkrebs

José Carreras hat es so formuliert: "Leukämie muss heilbar werden. Immer und bei jedem."

Um dieses Ziel zu erreichen ist es von großer Wichtigkeit, Wissenschaft und Forschung bei diesem Krankheitsbild mit allen Mitteln zu unterstützen.

Dies hat sich der Verein zur Aufgabe gemacht, finanzielle Unterstützung für Wissenschaft und Forschung. Sie versuchen nun Projekte durch Spenden- und Sponsorengelder zu realisieren, deren Reinerlös ausschließlich an Institutionen und Stiftungen geht, die der wissenschaftlichen Arbeit einen maßgeblichen Anteil ihrer Aufgaben einräumt.

Weitere Informationen zu FöJoCa erhalten Sie hier

Foejoca