Online buchen
Online buchen Bestpreis Last Minute Online buchen direktbuchen und profitieren
Online buchen direktbuchen und profitieren Online buchen Bestpreis Last Minute

 

Kultur 

Der Jagdhof Glashütte teilt sich die wunderschöne Landschaft mit bekannten Schlössern und Burgen, die es zu erkunden gilt. Wer weiß, vielleicht treffen Sie auf die Prinzessin?

Oberes Schloss zu Siegen

Die Höhenburg auf dem Siegberg wurde 1259 erstmals urkundlich erwähnt und war im Mittelalter die Stammburg des Hauses Nassau. Seit 1905 befindet sich hier das Siegerlandmuseum. Hier findet man neben Zeugnissen aus der Region, darunter einem (künstlich angelegten) Schaubergwerk, auch zahlreiche Gemälde. Den Schwerpunkt bilden dabei Arbeiten des wohl bekanntesten Sohns der Stadt, Peter Paul Rubens. Zudem befindet sich hier eine umfangreiche Porträtsammlung der Nassauer und Oranier. Das Dachgeschoss ist der Wohnkultur des 19. Jahrhunderts gewidmet. Eine Küche aus dem Siegerland, eine Schlafstube und zahlreiche Möbel aus der Biedermeierzeit vermitteln einen Eindruck vom Leben in der Region. Siegerlandmuseum, Oberes Schloss zu Siegen - www.siegerland-wittgenstein-tourismus.de

Unteres Schloss zu Siegen

Am Ende des 17. Jahrhunderts entstand das Untere Schloss in seiner heutigen einem offenen Rechteck gleichenden Bauform. Die evangelische Linie des Hauses Nassau-Siegen residierte dort. Zu dem Schloss gehört auch der „Dicke Turm“ mit Glockenspiel. Im Jahr 1959 richtete die Stadt Siegen dort eine Gedenkstätte für Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft ein. In dem Schloss befindet sich auch die Gruft des evangelischen Teils des Nassauischen Fürstenhauses. Siegerlandmuseum, Unteres Schloss Siegen - www.siegerland-wittgenstein-tourismus.de

Ruine Ginsburg

Die Ginsburg ist eine im 12. Jahrhundert errichtete, nassauische Grenzfeste. Seit 1961 befindet sich die Ginsburg im Wiederaufbau. Ihre historische Bedeutung dokumentiert eine deutsch-holländische Gedenkstätte an Wilhelm von Oranien, der hier 1568 sein Heer für den niederländischen Freiheitskampf sammelte. Im Inneren der Burg wird diese Erinnerung durch eine Ausstellung wach gehalten. Daneben ist natürlich die Turmbesteigung lohnend. Siegerlandmuseum, Ruine Ginsburg - www.siegerland-wittgenstein-tourismus.de

Schloss Bad Berleburg

Im Schlossmuseum werden Teile der fürstlichen Kunstsammlung mit Porträts der Familie Sayn-Wittgenstein-Berleburg sowie reichhaltige Sammlungen von Waffen, Jagdgeräten und -trophäen sowie von Uniformen des fürstlichen Hauses gezeigt. Besonders sehenswert sind daneben zahlreiche Porzellane und gravierte Gläser aus deutschen Manufakturen des 18. Jahrhunderts. Ebenso lädt der sehenswerte Schlosspark zu erholsamen Stunden ein. Siegerlandmuseum, Bad Berleburg - www.siegerland-wittgenstein-tourismus.de

Wilhelmsturm

In den Jahren 1872 - 1875 wurde der Wilhelmsturm auf dem ehemaligen oberen Schlosshof mit deutschniederländischer Unterstützung errichtet. Von den Gesamtbaukosten in Höhe von 29 122 Talern trug allein die Prinzessin Marianne der Niederlande mit 18 000 Talern den größten Teil. Mit diesem Turm, dem Wahrzeichen der Stadt Dillenburg, wollte man Wilhelm I. von Oranien, der 1533 hier geboren wurde, ein bleibendes Denkmal errichten. Ein moderner Kritiker umschrieb den Turm als eine "Mischung aus romantischer Zweckberechnung mit einem monumentalen architektonischen Grundgedanken". Heute befindet sich im Inneren des Turmes ein Museum, das vorwiegend Objekte zur Geschichte der Häuser Nassau und Oranien-Nassau präsentiert. Wilhelmsturm, www.wilhelmsturm.de

Marburger Landgrafenschloss

Das Landgrafenschloss thront hoch über der Marburger Altstadt und ist eine der Hauptattraktionen unter den Sehenswürdigkeiten unserer Stadt.

Die ältesten von außen sichtbaren Gebäudeteile stammen aus dem 13. Jahrhundert. Der erste hessische Landgraf Heinrich I., Enkel der Heiligen Elisabeth, baute hier seine Residenz auf. Jüngstes Gebäude ist der Wilhelmsbau (Grundsteinlegung 1493), der heute in fünf Stockwerken das Universitätsmuseum für Kulturgeschichte beherbergt. Schlossbesucher können im Untergeschoss des Westflügels auch Reste alter Burganlagen aus dem 9. und 10. Jahrhundert sehen. Marlburger Landgrafenschloss, www.marburg-net.de

Rubenssammlung

Das Siegerlandmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte ist aus dem 1902 gegründeten Schulmuseum des Siegener Realgymnasiums hervorgegangen und befindet sich seit 1905 im Oberen Schloss. Die Sammlungen des Museums umfassen Gemälde und Grafiken des Malers Peter Paul Rubens, eine Porträtsammlung des Fürstenhauses Nassau-Oranien. Siegerlandmuseum, Rubenssammlung - www.siegerlandmuseum.de

Museum für Gegenwartskunst

Das Museum für Gegenwartskunst Siegen widmet sich einflussreichen Positionen der Gegenwartskunst von der Malerei über die Fotografie und Video bis hin zu raum- und zeitbezogenen Installationen. Es hat sowohl die aktuelle Kunstproduktion als auch ihre Wurzeln im Blick und verfolgt die spannenden Veränderungen in den künstlerischen Themen und Strategien, die  Verflechtungen und  Bezugnahmen. Das Museum möchte das Verständnis und die Faszination für die Welt der Kunst fördern und vermehren. Es sieht sich dabei gleichermaßen der Kunst und dem Publikum verpflichtet. Siegerlandmuseum, Museum für Gegenwartskunst - www.siegerland-wittgenstein-tourismus.de

Theater Siegen

Mit der Eröffnung des Apollo-Theaters, dem zum Theater umgebauten früheren Apollo-Kinocenter, erhielt die Stadt Siegen am 1. September 2007 erstmals ein eigenes Theater.
Seit 1992 ist das Medien- und Kulturhaus Lÿz Spielort für Kleinkunst, Kabarett, Musik und Theater. Auf den beiden Bühnen des Hauses finden pro Saison etwa 150 Veranstaltungen statt. Apollosiegen, Theater -  www.apollosiegen.de

Drehkoite, Girkhausen

Der Begriff “Drehkoite” (Drehkaute) bedeutet soviel wie “Drehmulde”, denn die ganze Drehbank war tiefer als das Fußbodenniveau angelegt, also in einer 60 bis 70 cm tiefen Mulde. Diese befand sich früher zumeist innerhalb des Wohnbereiches der Häuser und war nicht als gesonderte Arbeitswerkstatt angelegt. Das hatte praktische Gründe, denn dieser ohnehin beheizte Raum wurde aus Heizkostengründen ebenso als Wohn- oder gar als Schlafraum genutzt. Die Besonderheit der Girkhäuser Herstellungsmethode war, und ist auch heute noch, dass mit Spezialdreheisen aus einem einzigen Holzrohling bis zu fünf Holzschüsseln in verschiedenen Größen auf der Drehbank hergestellt wurden. Der Antrieb erfolgte durch Menschenkraft über ein Pedal (Tretbrett).  Von diesem führte ein Lederriemen zur Drehklammer und von dort zum Holzreck. Drehkoite, Girkhausen - www.drehkoite.de